Bericht vom Bayern-WBK 2009 in der Pfadistufe

 

 

 

8 Tage nach dem Ersten Tag standen 17 Teilnehmer aus den Diözesen Passau, Regensburg, München-Freising, Würzburg, Augsburg, Rottenburg-Stuttgart und Freiburg vor dem Jugendheim „Die Ewigkeit“ in Simbach am Inn und  waren sich einig dass eine Einheit zum Thema „Wie komme ich unbeschadet wieder in der Realität an“ sehr von Vorteil sein kann.

7 Tage nach dem Ersten Tag kamen wir zum durchatmen. Wir fragten uns was uns die letzten Tage antrieb, und warum wir ab und zu die Übersicht etwas verloren hatten. Wir reflektierten uns selbst, wir reflektierten die Gruppe, wir reflektierten die Teamer, wir reflektierten das Geschehene. Wir feierten und feedbackten,  zogen uns noch mal in die Kleingruppe zurück und schliefen in dieser ein.

6 Tage nach dem Ersten Tag entfernten wir unsere Augenbinden und standen in andächtiger Stille vor einem Edeka-Schild im Simbacher Industriegebiet.

5 Tage nach dem Ersten Tag war man dem Verzweifeln nahe. Das Lummerlandlied hatte, vorsichtig formuliert, an Reiz verloren. Glücklicherweise konnten diverse „I-Phone Aps“  die Stimmung halten.   

4 Tage nach dem Ersten Tag formulierten wir „Selbsterfahrung“ in „Platz für Selbsterfahrung“ um.

3 Tage nach dem Ersten Tag machten wir uns Gedanken darüber, was wir aus dem was 2 Tage vor dem Ersten Tag geschehen war, ableiten könnten.

2 Tage nach dem ersten Tag vertrauten wir Menschen die wir 2 Tage zuvor noch nicht kannten die Geschichte unseres bisherigen Lebens an.

Am Tag nach dem Ersten Tag sagten wir Menschen die wir gerade mal 20 Stunden kannten was wir von ihnen halten, suchten und fanden uns.

Am Ersten Tag standen die Teilnehmer aus der Diözese Würzburg – Franziska Helmuth, Hennig Ost, Jan Kohlhepp und Markus Klemke - am Bahnhof in Simbach und hatten nicht den blassesten Schimmer dass sie sich 8 Tage später so gut fühlen würden.

Für die Teilnehmer, Simon Dudek aus der Diözese Passau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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