Pfadfinder und Spiritualität...

Eine tragende Säule der DPSG ist die Verwurzelung im (katholischen) Glauben. Darum sagt schon der Gründer der Pfadfinderbewegung, Lord Robert Baden Powell: "Niemand ist sehr gut, wenn er nicht an Gott glaubt und seine Gesetze hält. Deshalb muß jeder Pfadfinder eine Religion haben."

Pfadfinderische Spiritualität erstreckt sich daher auch über das gesamte pfadfinderische Leben! In der Gruppenstunde, bei Treffen in der Runde oder Meute, auf Großveranstaltungen und Lagern und auch für sich alleine soll es dem Pfadfinder ermöglicht werden, seine eigene Spiritualität zu entdecken. Hierzu braucht der Pfadfinder jedoch Leiterinnen und Leiter, die als Zeugen des Glaubens ihre eigene Spiritualität entdeckt haben und diese zur Sprache bringen können. 

Gemäß der pfadfinderischen Regeln "Look at the boy/girl" und "Learning by doing" sollen Kinder und Jugendliche auf ihre je eigene Art ihren Glauben entdecken und leben lernen, ohne in Zwänge und Vorschriften eingeengt zu werden. 

Das Kirchenbild der DPSG nimmt daher auch Rücksicht auf die pfadfinderischen Erlebnisräume und entschlüsselt hierin die spirituellen Dimensionen der PFadfinderei. 

Kuratinnen und Kuraten in den Stämmen - seien es hauptamtliche pastorale oder ehrenamtliche speziell ausgebildete Mitarbeiter - sowie geschulte Leiterinnen und Leiter begleiten dabei Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu einer eigenen, selbstverantworteten Spiritualität und Glaubensausübung.

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